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Nach Shan Shan war die Fahrt wieder sehr anstrengend. 3 Besichtigungen an einem Tag finden wir einfach zu viel. Das ist Sightseeing am Fließband. Wir haben eine alte Stadt besucht, einen Tempel und ein Dorf (welches sogar für den Einlass Geld haben wollte – wir haben uns dieses dann nur aus der Entfernung angeschaut).
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| Waschtag |
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Ich weiß nicht genau woran es liegt, aber unser Reiseleitungsteam scheint mir nicht wirklich gut informiert zu sein. Die Straßenverhältnisse nach Shan Shan waren teilweise wieder so schlecht, dass wir uns geweigert haben, weiter zu fahren. Wir wollen mit dem Porsche kein Risiko mehr eingehen! Wir sind froh, dass wir so weit gekommen sind ohne nennenswerte Probleme! Wir waren so sauer, dass wir Guosheng gebeten haben, uns zur Autobahn zu bringen, damit wir direkt nach Hami durchfahren können, um im Hotel zu übernachten. Hami ist sowieso unser nächstes Ziel. Guosheng hatte in der Zwischenzeit einen Zeltlagerplatz ausfindig gemacht, den die einen ziemlich schrecklich fanden und die anderen „traumhaft“. Wir haben uns kein eigenes Bild gemacht. Wir wollten unbedingt ins Hotel. Das Zelten haben wir uns anders vorgestellt als so, wie es uns angeboten wird. Wir sind dann auch mit 7 weiteren Personen ins Hotel (allerdings in Shan Shan – Hami wäre ca. 350 km entfernt gewesen) gebracht worden.
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| Solche Ausblicke entschädigen! |
Die Entscheidung sollte sich für uns als richtig erweisen. Wir sind mit Svend, Jan, Kalli, Helmut und Bernhard in die echte, eigene Welt der Chinesen eingetaucht. Wir haben mit den Einheimischen zusammen in einem „Biergarten“ gesessen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und fühlten uns dort sehr wohl. Essen mussten wir nichts mehr, da wir vorher im Hotel gegessen hatten. Yuan (Reisebegleitung) hat sich bis zum Ende des Abendessens sehr lieb um uns gekümmert.. Anschließend haben Stephan und ich dann noch auf ein Getränk bei Svend und Jan vorbeigeschaut. Der Abend wurde dann länger als geplant ;-).
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